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Niedriger Wasserstand am Balaton: Extra Steg für die Überquerung 🌊
Der niedrige Wasserstand des Balatons stellt auch in diesem Jahr eine ernsthafte Herausforderung für die Ufergemeinden dar, insbesondere für die Organisatoren der Lidl Balaton-Überquerung am 18. Juli. Den Organisatoren zufolge ist die Schwimmveranstaltung selbst nicht gefährdet, jedoch muss aufgrund der sicheren Anlegung der Motorboote, die die Ausrüstung der Teilnehmer transportieren, ein temporärer Riesensteg in der Nähe des Ufers von Révfülöp errichtet werden. 🌊
Die Fachleute messen derzeit, wie lang der Steg sein muss, damit die Boote problemlos anlegen können. Diese Lösung betrifft direkt Révfülöp, wo traditionell der Start erfolgt, sowie Balatonboglár am gegenüberliegenden Ufer, wo das Ziel die Schwimmer erwartet. Die Entfernung zwischen den beiden Ufern bleibt unverändert, doch auf der Südseite erreichen die Schwimmer aufgrund des flachen Wassers bereits etwa 100 Meter früher den Grund, und dieser Abschnitt wird sich in den kommenden Wochen voraussichtlich weiter verlängern.
Die von der Budapest Sportiroda (BSI) organisierte Veranstaltung wird das größte Freiwasserschwimmrennen am Balaton in den letzten Jahren sein, und die Anmeldung ist bereits vollständig ausgebucht. Der Komfort der Teilnehmer wird durch kostenlose BAHART-Schiffstransfers und ein Gepäckaufbewahrungssystem unterstützt: Die Sachen der Starter aus Révfülöp werden nach Balatonboglár gebracht und die der Boglárer nach Révfülöp, mit mehr als dreißig Rundfahrten. Für Radfahrer werden an beiden Ufern separate Depots eingerichtet.
Diese logistische Lösung zeigt, wie sich die Balaton-Ufergemeinden und die Organisatoren an die immer häufiger auftretenden niedrigen Wasserstände anpassen und gleichzeitig ein unvergessliches Erlebnis für die mehreren tausend Teilnehmer garantieren. 🏊
Quelle: telex.hu