Balatoni dráma: 133 embert mentettek meg a vízirendőrök idén

Balaton-Drama: Wasserpolizei rettet 133 Menschen in diesem Jahr

BalatonLife
Am Balaton werden auch in diesem Jahr ernsthafte Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit der Badegäste zu gewährleisten: Die Wasserpolizei ist bereits 76 Mal ausgerückt und hat insgesamt 133 Menschenleben in der Sommersaison gerettet. Diese Zahl zeigt deutlich, dass am Seeufer oft mehrere Personen gleichzeitig in Not geraten, sei es bei Gruppenausflügen oder beim Familienbaden. Laut der Somogyer Kreis-Polizeidirektion überwacht die Balaton-Wasserpolizei den 600 Quadratkilometer großen See über fünf Stationen, mit mehr als fünfundzwanzig Booten und in Zusammenarbeit mit vier Wasserrettungsvereinen. Der Schutz der 145 ausgewiesenen Badestellen und des 235 Kilometer langen Uferstreifens ist besonders in der Hochsaison wichtig, wenn die umliegenden Orte – von Siófok bis Keszthely – Tausende Gäste empfangen. Die Fachleute betonen, dass die meisten Unfälle durch die Einhaltung einiger einfacher Regeln vermeidbar wären. Es empfiehlt sich, sich vorher über die Bodenverhältnisse zu informieren, Alkoholkonsum vor dem Betreten des Wassers zu vermeiden und bei extremer Hitze nicht plötzlich in den See zu springen. Für Nichtschwimmer gilt das Tragen einer Rettungsweste als Pflicht, während schwächere Schwimmer nur in den flachen Bereichen ruhig baden sollten. Aus Sicht des lokalen Tourismus retten diese Einsätze nicht nur Menschenleben, sondern stärken auch das Image des Balatons. Durch sicheres Baden entscheiden sich immer mehr Menschen für den See als Urlaubsziel, was auch den Gastronomen und Dienstleistern der Uferorte zugutekommt. 🚤 Die Präsenz der Wasserpolizei und Wasserretter ist somit entscheidend für einen reibungslosen Ablauf der Sommersaison.

Quelle: hvg.hu